SENSORICS BOARD Typ 3840

Typ 3840

SENSORICS BOARD Typ 3840

Das SENSORICS BOARD Typ 3840 ist ein Lehr- und Lernsystem für Sensorik und Automatisierungstechnik mit integrierter Stromversorgung, Zähler- und Frequenzmessfunktion. Es vermittelt Aufbau, Prinzip und Einsatz industrieller Sensoren in praxisorientierten Versuchen.

  • Lehr- und Lernsystem für Sensorik und Automatisierungstechnik
  • Mit eingebauter Stromversorgung sowie integriertem Zähler und Frequenzmesser
  • Dreh- und Linearbewegung mit Motoren für praxisnahe Versuchsaufbauten
  • Ansteuerbar mit SPS, PC, TTL-Signalen oder manuell
  • Übersichtliche Aufbewahrung des Zubehörs auf separater Platte
  • Erweiterbar mit Ultraschall-, LWL-, Analog- und NAMUR-Sensoren

Didaktisches Konzept

Mit dem SENSORICS BOARD bietet hps SystemTechnik eine Schulungskonzeption an, die das Prinzip, den Aufbau und die Anwendung industrieller Sensoren in praxisorientierten Versuchen anschaulich vermittelt.

Als Einstieg eignet sich das System besonders für Maschinenbauer, Mechaniker sowie für Steuerungs-, Produktions- und Hybridtechniker. Bei der Auswahl der Sensoren wurden Marktanteil und typischer Einsatz in der Steuerungs- und Automatisierungstechnik berücksichtigt.

  • Grundausstattung: induktiver Sensor, kapazitiver Sensor, optischer Sensor und Magnetfeld-Sensor
  • Optionen: Ultraschall-Sensor, Sensor mit Lichtwellenleiter, NAMUR-Sensoren und Analog-Sensor

Versuchsaufbau und Mechanik

Im SENSORICS BOARD sind alle zur Versuchsdurchführung erforderlichen Teile eingebaut, sodass sich die Versuche schnell und übersichtlich aufbauen lassen.

Sensoren werden in einen verschiebbaren Schlitten gesteckt, über den sich der Schlitten auch steuern lässt. Eine Millimeterskala auf der Führungsschiene unterstützt Positionier- und Auswerteaufgaben.

Zusätzlich kann eine motorgetriebene Drehscheibe sensorisch abgetastet werden. Beide Motoren sind durch eine elektronische Stromabschaltung geschützt.

Das gesamte Zubehör ist auf einer separaten Aufbewahrungsplatte untergebracht. Das Board kann auf dem Tisch, im Gestell oder in einer Box betrieben werden; in der Box sind Transport, Aufbewahrung und Versuche direkt am geöffneten Koffer möglich.

  • Auch in Box-Ausführung für Transport, Aufbewahrung und direkte Versuchsdurchführung verfügbar
Netzspannung
230 V AC / 115 V AC (110 V AC)
Netzfrequenz
50 ... 60 Hz
Leistungsaufnahme
40 VA
Integrierte Stromversorgung für Sensoren
24 V DC / 250 mA, Ausgang kurzschlussfest
Kontrollanzeigen
LED, U: ca. 15 V ... 30 V
Start-Stop-Logik
Mit optischen Anzeigen, Links- und Rechtslauf für Drehscheibe oder Schlitten
Steuereingänge
Für SPS- oder TTL-Betrieb, U: ca. 5 V ... 24 V
Analoger Eingang
0 ... 10 V, R = ca. 100 kOhm, umschaltbar ext./int. zur Ansteuerung des Schlittenmotors
Frequenzbereich
1 ... 9999 Hz
Eingangspegel Frequenzmesser
5 ... 24 V
Impulszähler
1 ... 9999
Abmessungen Board
532 x 297 x 120 mm (B x H x T)
Abmessungen Zubehörsatz
532 x 297 x 120 mm (B x H x T)
Abmessungen Box
570 x 450 x 150 mm (B x H x T)
Gewicht Board
ca. 3,7 kg
Gewicht Zubehörsatz
ca. 2,4 kg
Gewicht Box-Ausführung
ca. 10,5 kg
Mitgeliefertes Zubehör
Zubehörsatz Typ 3840.10 mit Aufbewahrungsplatte, Sensoren, Materialproben und Verbindungsleitungen

Typnummern und Varianten dieses Geräts, wie sie in den hps Handbüchern genannt werden. Stand 06.09.2026

Typ Beschreibung Versuche Handbücher
3840.21 Keine Beschreibung im Handbuch V 0140
3840.22 Keine Beschreibung im Handbuch V 0140
3840.23 Keine Beschreibung im Handbuch V 0140
3840.24 Keine Beschreibung im Handbuch V 0140

Die Angaben stammen aus den Inhaltsverzeichnissen der hps Versuchshandbücher (Titel, Nummern und Seiten). Die Handbücher werden mit den Trainingssystemen geliefert. Alle Handbücher und Versuche

V 0140 Sensortechnik – Bausteine der Automatisierungstechnik Handbuch · 166 Seiten 40 Versuche

Hauptgerät des Handbuchs – gilt für alle Versuche Inhaltsverzeichnis ansehen

  1. 2.2.1 Ansprechkurve des induktiven Sensors S. 19
  2. 2.2.2 Schalthysterese S. 24
  3. 2.2.3 Schaltverhalten Materialabhängigkeit S. 24
  4. 2.2.4 Reduktionsfaktor S. 25
  5. 2.2.5 Auslösen eines Schaltvorganges durch eine Gehäusewand S. 26
  6. 2.2.6 Frequenz-/Drehzahlmessung S. 28
  7. 2.2.7 Oszillatorfrequenz S. 31
  8. 3.2.1 Ansprechkurve S. 35
  9. 3.2.2 Betätigungsvarianten S. 37
  10. 3.2.3 Schaltverhalten Materialabhängigkeit S. 38
  11. 3.2.4 Reduktionsfaktor S. 39
  12. 3.2.5 Auslösen eines Schaltvorganges durch eine Gehäusewand und Prüfen von Wandstärken S. 40
  13. 3.2.6 Füllstandserfassung S. 41
  14. 3.2.7 Frequenz-/Drehzahlmessung S. 42
  15. 4.2.1 Ansprechkurve S. 47
  16. 4.2.2 Schaltabstand S. 49
  17. 4.2.3 Schalthysterese S. 50
  18. 4.2.4 Schaltverhalten Materialabhängigkeit S. 51
  19. 4.2.5 Auslösen eines Schaltvorganges durch eine Gehäusewand S. 52
  20. 5.2.1 Frequenz-/Drehzahlmessung S. 56
  21. 5.2.2 Schaltverhalten S. 57
  22. 5.2.3 Tastweite/Abstandshysterese S. 59
  23. 6.2.1 Materialabhängigkeit S. 61
  24. 6.2.2 Oszillatorfrequenz S. 63
  25. 7.2.1 Auslösen eines Schaltvorganges durch ein Objekt im Erfassungsbereich S. 72
  26. 7.2.2 Laufzeitmessung S. 72
  27. 7.2.3 Ansprechkurve S. 74
  28. 7.2.4 Ermittlung der maximal zulässigen Geschwindigkeit S. 76
  29. 8.2.1 Strom-Weg-Kennlinie des induktiven NAMUR-Sensors S. 80
  30. 8.2.2 Überprüfung der Schaltpunkte beim induktiven NAMUR-Sensor S. 82
  31. 8.2.3 Leitungsbruch- und Kurzschlussüberwachung beim induktiven NAMUR-Sensor S. 83
  32. 8.2.4 Oszillatorfrequenz des induktiven NAMUR-Sensors S. 85
  33. 8.2.5 Strom-Weg-Kennlinie des kapazitiven NAMUR-Sensors S. 86
  34. 8.2.6 Strom-Weg-Kennlinie des NAMUR-Magnetfeldsensors S. 88
  35. 8.2.7 Ansprechkurven des NAMUR-Magnetfeldsensors bei einem bewegten Dauermagneten S. 90
  36. 9.2.1 Erfassungsbereich S. 94
  37. 9.2.2 Frequenz-/Drehzahlmessung S. 96
  38. 9.2.3 Erfassung von Strichmarkierungen S. 97
  39. 9.2.4 Erfassung von relativen Positionen S. 98
  40. 9.2.5 Durchmesser S. 99
Weitere Abschnitte mit Nennung (1)
  1. 1.2.2 Aufsetzen des Materialprobenhalters S. 11
V 0141 Versuche IO-Link Sensoren Handbuch · 122 Seiten 70 Versuche

Hauptgerät des Handbuchs – gilt für alle Versuche Inhaltsverzeichnis ansehen

  1. 1.1 Was ist IO-Link S. 1
  2. 1.2 Aus welchen Komponeten besteht IO-Link S. 1
  3. 1.3 IO-Link-Schnittstelle S. 3
  4. 1.4 IO-Link-Protokoll S. 4
  5. 1.5 Geräteprofile S. 5
  6. 1.6 IODD und Engineering S. 6
  7. 1.7 Unterschiede IO-Link-Spezifikation V1.0 und V1.1 S. 7
  8. 1.8 Ändern und Sichern von Geräteeinstellungen im laufenden Betrieb S. 7
  9. 1.9 Tausch eines Devices bzw. Masters im Betrieb S. 8
  10. 1.1 Einsatz und Anwendung von Induktiven Sensoren I-1
  11. 1.4 Kennenlernen des induktiven IO-Link Sensors (im Hauptfenster des Sensors) I-4
  12. 1.5 Shortcut Funktionen im Hauptfenster des Sensors I-5
  13. 1.6 Hinweis Änderungen und Daten im Sensor abspeichern I-5
  14. Versuch 1 Schaltabstand bei SP1 Naher Schaltabstand I-6
  15. Versuch 2 Schaltabstand SP2 Sn I-8
  16. Versuch 3 Fensterbetrieb und Schaltpunktlogik I-10
  17. Versuch 4 Stabilitätsalarm I-12
  18. Versuch 4.1 Stabilitätsalarm Schaltpunktbetrieb I-12
  19. Versuch 4.2 Stabilitätsalarm im Fensterbetrieb / Anzeige der Prozessdaten I-14
  20. Versuch 5 Impulsverlängerung I-14 Versuche zum opto-elektronischen IO-Link Distanzsensor O-1 bis O-12
  21. 1.1 Einsatz und Anwendung von Distanzsensoren O-1
  22. 1.4.1 Weitere Erklärungen im Hauptfenster des Sensors O-6
  23. 1.5 Hinweis Änderungen und Daten im Sensor abspeichern O-7
  24. Versuch 1 Ermittlung des Messbereiches eines Distanzsensors O-8
  25. Versuch 2 Schaltpunkt und Hysterese im Single Point Mode ermitteln O-9
  26. Versuch 3 Schaltpunkt des Sensors im Window Betrieb ermitteln O-11 Versuche zum Ultraschall IO-Link Sensor U-1 bis U-22
  27. 1.1 Einsatz und Anwendung von Ultraschallsensoren U-1
  28. 1.4 Kennenlernen des Ultraschall IO-Link Sensors im Hauptfenster des Sensors U-4
  29. 1.5 Shortcut Funktionen im Hauptfenster des Sensors U-6
  30. 1.6 Hinweis Änderungen und Daten im Sensor abspeichern U-7
  31. Versuch 1 Fensterbetrieb U-8
  32. Versuch 2 Schaltpunktbetrieb und Untersuchung der Schallkeulenbreite U-10
  33. Versuch 2.1 Schaltpunktbetrieb U-10
  34. Versuch 2.2 Untersuchung der Schallkeulenbreite (im Schaltpunktbetrieb) U-12
  35. Versuch 3 Hysteresebetrieb U-14
  36. Versuch 3.1 Hysteresebetrieb U-14
  37. Versuch 3.2 Hysteresebetrieb mit Einschaltverzug. U-17
  38. Versuch 4 Reflexschrankenbetrieb U-18 Versuche zum IO-Link Positionsmesssystem P-1 bis P-16
  39. 1.1 Einsatz und Anwendung von Positionsmesssystemenen. P-1
  40. 1.4 Kennenlernen des Positionssensors im Hauptfenster des Sensors P-4
  41. 1.5 Shortcut Funktionen im Hauptfenster des Sensors P-5
  42. 1.6 Hinweis Änderungen und Daten im Sensor abspeichern P-6
  43. Versuch 1 Schaltpunktmodus Einpunktbetrieb am Schaltsignal 1 P-7
  44. Versuch 2 Schaltpunktmodus im Fensterbetrieb (normal / zentriert) P-9 Versuch 2a: Schaltpunktmodus im Fensterbetrieb am Schaltsignal 2 normal P-9 Versuch 2b: Schaltpunktmodus im zentrierten Fensterbetrieb am Schaltsignal 2 P-11
  45. Versuch 3 Schaltpunktmodus Zweipunktbetrieb am Schaltsignal 2 P-13
  46. Versuch 4 Übung zum Analogausgang P-15
  47. Versuch 5 Aktuellen Sensor in einer Anlage finden und lokalisieren P-16 Lösungsteil IO-Link Sensoren V0141 DE Lösungsteil zum induktiven IO-Link Sensor I-L1 bis I-L4
  48. Versuch 1 Schaltabstand bei SP1 Naher Schaltabstand I-L1
  49. Versuch 2 Schaltabstand SP2 Sn I-L2
  50. Versuch 3 Fensterbetrieb und Schaltpunktlogik I-L3
  51. Versuch 4 Stabilitätsalarm I-L4
  52. Versuch 4.1 Stabilitätsalarm Schaltpunktbetrieb I-L4
  53. Versuch 4.2 Stabilitätsalarm im Fensterbetrieb / Anzeige der Prozessdaten I-L4
  54. Versuch 5 Impulsverlängerung I-L4 Lösungsteil zum opto-elektronischen IO-Link Distanzsensor O-L1 bis O-L2
  55. Versuch 1 Ermittlung des Messbereiches eines Distanzsensors O-L1
  56. Versuch 2 Schaltpunkt und Hysterese im Single Point Mode ermitteln O-L1
  57. Versuch 3 Schaltpunkt des Sensors im Window Betrieb ermitteln O-L2 Lösungsteil zum Ultraschall IO-Link Sensor U-L1 bis U-L8
  58. Versuch 1 Fensterbetrieb U-L1
  59. Versuch 2 Schaltpunktbetrieb und Untersuchung der Schallkeulenbreite U-L2
  60. Versuch 2.1 Schaltpunktbetrieb U-L2
  61. Versuch 2.2 Untersuchung der Schallkeulenbreite (im Schaltpunktbetrieb) U-L3
  62. Versuch 3 Hysteresebetrieb U-L4
  63. Versuch 3.1 Hysteresebetrieb U-L4
  64. Versuch 3.2 Hysteresebetrieb mit Einschaltverzug. U-L5
  65. Versuch 4 Reflexschrankenbetrieb U-L6 Lösungsteil zum IO-Link Positionsmesssystem P-L1 bis P-L4
  66. Versuch 1 Schaltpunktmodus Einpunktbetrieb am Schaltsignal 1 P-L1
  67. Versuch 2 Schaltpunktmodus im Fensterbetrieb (normal / zentriert) P-L2 Versuch 2a: Schaltpunktmodus im Fensterbetrieb am Schaltsignal 2 normal P-L2 Versuch 2b: Schaltpunktmodus im zentrierten Fensterbetrieb am Schaltsignal 2 P-L2
  68. Versuch 3 Schaltpunktmodus Zweipunktbetrieb am Schaltsignal 2 P-L3
  69. Versuch 4 Übung zum Analogausgang P-L3
  70. Versuch 5 Aktuellen Sensor in einer Anlage finden und lokalisieren P-L4 Anhang V00141 DE Installations- und Benutzeranweisung Pepperl+Fuchs S1 bis S14